Aufgaben einfacher organisieren - wie Eduplanio Probleme klassischer To-Do-Listen löst

veröffentlicht von: Ralf

Wenn du als Lehrer deinen Arbeitstag strukturieren möchtest und gleichzeitig sichergehen willst, dass keine deiner Aufgaben unter den Tisch fällt, wirst du aktiv To-Do-Listen führen oder es zumindest einmal ausprobiert haben. In einem Alltag, in dem zahllose große und kleine Dinge erledigt werden müssen, sind solche Reminder eine willkommene Hilfe. Allerdings gestaltet sich ihr Einsatz nicht immer ganz einfach, weil die Arbeit in der Schule ein Maß an Flexibilität erfordert, das klassische Listen auf Papier und To-Do-Apps nicht bieten können. Das Aufgabentracking kann so enorm aufwendig werden. Und das ist nicht gerade, was man sich von einer Arbeitserleichterung wünscht.

Warum To-Do-Listen für jeden Lehrer eine gute Idee sind

Hat man einen geschäftigen Alltag, sind Aufgabenlisten in jedem Fall eine Hilfe. Was einmal aufgeschrieben ist, musst du nicht mehr zwingend im Hinterkopf behalten. Du wirfst einen Blick auf deine Liste und weißt wieder, was noch erledigt werden muss. Das reduziert den Mental Load und vertreibt das ungute Gefühl, etwas Wichtiges vergessen zu haben.

Besser als eine reine Auflistung der Aufgaben ist natürlich eine chronologische Übersicht, bei der immer ganz oben steht, was als nächstes abgehakt werden muss. So etwas auf Papier umzusetzen, entpuppt sich aber oft als knifflige Angelegenheit. Kommen Aufgaben dazu, landen die zeitlich nicht immer am Ende der Liste - das trifft besonders auf den Schulalltag zu. Gespräche mit Eltern und Kollegen oder Erinnerungen an die Kontrolle vergessener Hausaufgaben stellen sich nicht automatisch hinten an. Versucht man dennoch, alles in zeitlicher Ordnung zu halten, muss gestrichen und umgetragen oder gleich eine neue Liste angelegt werden. Dann steht man allerdings vor der Aufgabe, Überblick über alle Zettel zu behalten, die leider (auch das zeigt die Erfahrung) gern zwischen Büchern, Mappen und Ordnern verloren gehen.

Digital schlägt Papier

Digitale To-Do-Listen sind der klassischen Zettelei in mehrfacher Hinsicht überlegen. Zum einen liegen alle Aufgaben am gleichen Ort und verschwinden nicht einfach zwischen anderen Unterlagen. Zum anderen ist es leichter, sie aktuell zu halten. Ist ein Teil einer Aufgabe erledigt, kannst du sie problemlos updaten. Ist sie abgeschlossen, wird sie einfach gelöscht, anstatt gestrichen. Das erhöht die Übersichtlichkeit.

Ebenfalls von Vorteil: Chronologische Listen sind überhaupt kein Problem. Die meisten To-Do-Apps erlauben es dir, deinen Aufgaben eine Deadline zuzuweisen. Anschließend sortieren sich die To-Dos nach Fälligkeitsdatum. Ändert sich daran etwas, kann die Aufgabe bearbeitet werden und rückt an ihre neue Position. Für den Schuleinsatz ist das Gold wert, weshalb viele Lehrer heute auf eine To-Do-App setzen, um ihren Arbeitsalltag zu planen. Nichtsdestotrotz kann die Arbeit mit einer digitalen Liste in stressigen Phasen zu einer beachtlichen Aufgabe werden. Grund dafür ist, dass alle Änderungen händisch eingetragen werden müssen. Wie es besser geht, zeigt Eduplanio.

Eduplanio glänzt, wo andere To-Do-Apps straucheln

Ein zentrales Feature von Eduplanio ist eine To-Do-Tracking-Funktion, die auf die besonderen Anforderungen des Schulalltags angepasst wurde. Ihre Stärke ist es, dir das Neuterminieren von Aufgaben in vielen Fällen komplett abzunehmen. Dadurch werden Aufgabenlisten automatisch auf aktuellem Stand gehalten und du siehst immer, was gerade am dringendsten erledigt werden muss.

Möglich wird das, weil Eduplanio den Stundenplan ins Zentrum der Planung stellt. Was sich dadurch konkret verändert, lässt sich am besten erklären, wenn man es mit der Funktionsweise einer normalen To-Do-App vergleicht: In herkömmlichen To-Do-Apps legst du deine Aufgaben wie einen Termin im Kalender an. Für Tag X um Uhrzeit Y wird Aufgabe Z fällig. Für die meisten Zwecke funktioniert das wunderbar - auf den ersten Blick auch für den Schulalltag. Tatsächlich ist es aber unflexibel und macht die Aufgabenverwaltung unnötig kompliziert. Warum ist das so?

Aufgabenverwaltung im Kontext des Stundenplans

In der Schule entstehen fast alle To-Dos im Kontext eines Stundenplans. Musst du beispielsweise eine Deutsch-Arbeit in der dritten Stunden zurückgeben, spielt es für die Deadline keine große Rolle, ob die dritte Stunde 9.45 Uhr oder 10.00 Uhr beginnt. Klar ist, die Arbeit muss zu Stundenbeginn fertig kontrolliert sein. Schon deshalb macht es Sinn, die Aufgabe einer Stunde im Stundenplan zuzuweisen, anstatt beim Eintragen jedes Mal überlegen zu müssen, um welche Uhrzeit etwas erledigt sein muss. 

Diese Herangehensweise erleichtert jedoch nicht nur das Anlegen von To-Dos, es erlaubt auch ihre automatische Verwaltung. Denn wenn die App weiß, dass die Aufgabe zu einer Schulstunde gehört, dann weiß die App auch, dass die Aufgabe ihre Dringlichkeit verliert, wenn besagte Stunde ausfällt. Würde deine Deutsch-Stunde durch Mathe ersetzt, wäre die Rückgabe der Deutsch-Arbeit obsolet. Normale To-Do-Apps sehen diese Verbindung nicht, Eduplanio schon.

Eduplanio reagiert deshalb auf Änderungen deines Stundenplans mit der Neusortierung deiner To-Do-Listen. Fällt eine Stunde aus, rutscht die Aufgabe für diese Stunde auf den nächstmöglichen Termin. Kommt eine Vertretungsstunde dazu, werden Aufgaben mit gleicher Fach/Klassen-Kombination vorgezogen - es sei denn, du legst fest, dass eine To-Do einen festen Termin haben und sich nicht verschieben soll. Natürlich sind auch manuelle Terminverschiebungen möglich, wobei dir Eduplanio automatisch passende Termine und Stunden vorschlägt, um auch das denkbar reibungslos zu ermöglichen.

Zeitersparnis durch Automatisierung

Die Aufgabenorganisation wird so für dich als Lehrer deutlich leichter. Anstatt nach einer Änderung am Stundenplan alle betroffenen Aufgaben zu aktualisieren, musst du lediglich deinen Stundenplan (beziehungsweise den Wochenplan) auf dem neusten Stand halten. Das ist wesentlich einfacher, da Ausfälle und Vertretungen mit wenigen Klicks eingetragen werden können. Eduplanio schaut dann selbstständig, ob eine oder mehrere Aufgaben von den Änderungen betroffen sind und verschiebt sie an ihren neuen Platz.

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